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Nach erfolgreichem Lehrabschluss als „Candidatus der Pharmacie“ dem „Codex medicamentarius“ der Apothekerzunft verpflichtet (B09) zieht es ihn in die Ferne nach Hamburg. Dort arbeitet er teils als „Defactorius“ teils als „Receptarius“ in der Apotheke Hipp, wo er auch freundliche Aufnahme in der Familie findet. (B10)
Noch anderthalb Jahre verbleibt er in dieser Apotheke, um dann ein Jahr lang bis zur Einberufung zum Militärdienst in der inzwischen gegründeten chemischen Fabrik des G. Garbe sich als Volontär weiterzubilden. (B07)
Im Oktober 1849 erfolgt die Einberufung. Auch im Königlichen Garnisons-Lazarett bewährt sich der „pharmaceutische“ Gehilfe durch „lobenswerten Fleiß
und sittliches Betragen“. (B12) |